Überragender 4. Platz beim Masters Finale in Eching

Durch ihre tollen Ergebnisse bei den insgesamt 10 Qualifikationsturnieren der Kleinfeld-Champ-Serie 2017 konnte sich die erst 7-jährige Romy Mayer direkt für das große Masters Finale qualifizieren.
Aus ganz Bayern nahmen die Spielerinnen teil und kämpften seit Januar um die begehrten Masters-Finalplätze. 
Bei diesem Turnier werden die besten der Besten ermittelt. Alle Spielerinnen spielen im Kleinfeld Supertennis.
Nur die besten 6 Spielerinnen aus der Turnierserie qualifizieren sich direkt und dürfen daran teilnehemen.
Zusätzlich werden für das Masters-Finale vom btv noch 3 Wildcards vergeben.
Die anderen 8 Teilnehmer waren allesamt Stützpunktspieler beim btv und alle waren um 1 Jahr älter als Romy !
Romy spielte 2017 nur noch Midcourt und Großfeld.
Extra für dieses Masters-Finale trainierte sie die letzten Wochen noch einmal intensiv im Kleinfeld.
Trotzdem galt Romy als eine der Geheimfavoriten, weil sie spielt das mit Abstand technisch beste Tennis aller Teilnehmer, jedoch der Altersunterschied ist einfach da.
Beim Masters Finale gab es dann  3 Gruppen a 3 Spielerinnen.
Die Gruppensieger und die beste zweitplatzierte ziehen in das Halbfinale ein.
Gespielt wurde auf Zeit (Spielzeit 20 Minuten plus evtl. Verlängerung)
Bereits im ersten Gruppenspiel ging es um den Gruppensieg, denn Romy musste gegen die spätere Siegerin und Topfavoritin Livia Sistermann aus Gräfelfing spielen.
In einem dramatischen und überragenden Kleinfeldmatch, eigentlich das vorgezogene Finale, unterlag Romy am Ende denkbar knapp mit 5:6.
Bereits vor einer Woche unterlag sie Livia in Germering nach Verlängerung mit 3:4.
Also 2 Spielerinnen absolut auf Augenhöhe.
Im 2. Gruppenspiel brauchte sie nun einen hohen Sieg, um doch noch als beste Gruppenzweite in das Halbfinale einzuziehen.
Mit einem 10:1 gegen Amelie Elsner aus Grosshesselohe löste sie diese Aufgabe mit Bravour und war somit unter den 4 besten Spielerinnen, denn die anderen Gruppenzweiten hatten ein schlechteres Punkteverhältnis.
Im Halbfinale traf sie nun auf Luise Kudernatsch - auch eine absolute Topspielerin (ihr älterer Bruder ist in Deutschland übrigens einer der besten seiner Klasse)
Romy legte los wie im Training und schnell führte sie bereits 3:0. Das war wohl zu viel für die jüngste Spielerin.
Denn anschließend spielte Luise ihre Erfahrung aus und konnte das Halbfinale doch noch für sich entscheiden.
Total enttäuscht über die verpasste Chance und ausgepowert spielte sie nun um den 3. Platz gegen die dunkelhäutige Jeanne-Ardenne Taffo Simo aus Putzbrunn.
Mindestens 25 cm Größenunterschied und einem Hammerauschlag konnte Romy trotz ihrer ihrer Supertechnik und Einsatzbereitschaft nicht ausgleichen und verlor knapp mit 5:7.
Mit dem Einzug ins Halbfinale und dieser Gesamtleistung auf und ausserhalb des Platzes beeindruckte Romy und ist jetzt natürlich die Topfavoritin für das Masters-Finale 2018, denn keine der anderen Teilnehmer darf 2018 in dieser Klasse U 8 noch spielen

Stolz präsentiert Romy ihren Pokal und glücklich zeigt sie sich auf dem Gruppenbild:



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